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Spiele 11, 12 und 13: Sieg gegen Hattorf. Niederlagen gegen Poppenbüttel und Bolzum.


Mit einem 9:6 Sieg gegen MTV Hattorf bleibt Landsberg im Spiel um den Klassenerhalt. 

SSV Landsberg – SC Poppebüttel Hamburg 5:9

Im Abstiegsduell gegen Hamburg ist der Start leider misslungen. Nach 1:2 Doppel verliert Udra gegen Door in fünf Sätzen und durch die Verletzung von Jirasek, der seine Spiele kampflos abgeben musste, führte Hamburg bereits 4:1. Szymon verliert überraschend gegen Albers in der Mitte. Nach dem ersten Durchgang stand es 3:6. Alfredas ohne Chance gegen Greil und Jirasek kampflos gegen Door 3:8. Siege von Ramos und Kulczycki sorgten nur noch für Ergebniskosmetik. Der neunte Punkt für Hamburg macht Zibell gegen Mencis. Endstand 5:9

SSV Landsberg – MTV Hattorf 9:6

Nach der Niederlage gegen die Hamburger ging es gegen Hattorf um Alles. Hattorf hätte mit einem Sieg den Vorsprung gegenüber Landsberg auf 4 Punkte ausgebaut. Diesmal gelingt der Start zum Glück. 2:1 Doppel. Udra schlägt Bertram. Außer Jirasek verliert im ersten Durchgang nur noch Chris Fischer und Landsberg führte 6:3.

Ab jetzt fing das Drama an. Udra verliert gegen Turner 11:9 im Fünften. Jirasek trotz noch nicht ausgeheilten Innenbandrisses und mit Standtischtennis verliert überraschend knapp 11:8 im Fünften gegen Bertram. Kulczicky verliert im besten Spiel des Tages gegen Marek. Ramos, Mencis und Fischer behalten jedoch die Nerven und entscheiden das Spiel. Der entscheidende neunte Punkt von Chris Fischer war besonders wichtig. Er erzielt seinen vierten Regionalliga-Sieg. Davon dritten gegen Hattorf. Landsberg somit punktgleich mit Hattorf.

SSV Landsberg – SV Bolzum 2:9

Im Sonntagsspiel gegen Tabellenführer Bolzum und ohne verletzten Jirasek ging es um Schadensbegrenzung. Jeder kleiner Punkt wäre wichtig. Es sind leider wie im Hinspiel nur zwei gelungen. Das Doppel 3 Kulczycki/Mencis und Kulczycki gegen Ringleb siegen. Drei Spiele gehen knapp im fünften Satz verloren.

Ausblick: Das Ziel – der direkte Klassenerhalt – wurde durch die Verletzung von Jirasek nach unten korrigiert. Es heißt jetzt den Relegationsplatz zu erreichen. Landsberg hat es „noch“ in eigener Hand. Es bleiben fünf Spiele. Zwei bis drei Siege müssen noch her. Am 18.2. auswärts gegen Bargteheide und vor allem am 19.2. gegen Friedrichsort (Kiel) gilt es die Nerven zu behalten und trotz der Schwächung im oberen Paarkreuz zu überraschen.

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